Daniel Meier wechselt ins Rheinland
- 17.07.2023 -
Karlsruhe, (17.07.2023). Pressesprecher Dr. Daniel Meier wechselt aus der Evangelischen Landeskirche in Baden ins Landeskirchenamt der rheinischen Kirche in Düsseldorf. Ab 1. September wird er als Pressesprecher der Evangelischen Kirche im Rheinland die landeskirchliche Stabsstelle Kommunikation und Medien leiten. Er folgt auf Kirchenrat Jens Peter Iven, der künftig als persönlicher Referent des rheinischen Vizepräses Christoph Pistorius tätig sein wird.
„Daniel Meier hat über viele Jahre als Pressesprecher und Leiter des Zentrums für Kommunikation die mediale Arbeit der Landeskirche begleitet und gestaltet. In dynamischen Veränderungsprozessen und in der verlässlichen Kontaktpflege zu Medienvertreter*innen hat er mit langem Atem gewirkt“, würdigt Landesbischöfin Heike Springhart seine zurückliegende Arbeit. „Für seine neuen Aufgaben in der Evangelischen Kirche im Rheinland wünschen wir ihm Gottes Segen. Der Rhein verbindet Baden und das Rheinland, so dass das gemeinsame Engagement für eine öffentlichkeitswirksame Kirche bleibt.“
Seit 2012 ist Daniel Meier (53) Leiter des Zentrums für Kommunikation im Evangelischen Oberkirchenrat in Karlsruhe und Pressesprecher der badischen Landeskirche, seit 2014 zudem Geschäftsführer des Evangelischen Rundfunkdienstes Baden. Der studierte Theologe und Journalist wurde 2006 an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg promoviert. Thema seiner Arbeit war: „Kirche in der Tageszeitung – Empirische Analyse der journalistischen Wahrnehmung von Kirche und der evangelischen Pressearbeit“.
Meier betont: „Auch wenn sich die Medienwelt rasant verändert, bleibt die Grundaufgabe doch gleich: die kirchliche Stimme in der Öffentlichkeit zu Gehör zu bringen und die Relevanz von Kirche in vielfältiger Gestalt aufzuzeigen.“ Nach elf Jahren in der badischen Landeskirche freue er sich darauf, bald gemeinsam mit der Stabsstelle Kommunikation und Medien, zu der auch die Evangelischen Rundfunkreferate Saar und NRW gehören, „vom Wirken der rheinischen Kirche und ihren Menschen, die sich von Kirche und Religion berühren lassen, zu erzählen“. Mit seinem künftigen Dienstsitz Düsseldorf kehrt der gebürtige Detmolder ins „heimatliche Bundesland Nordrhein-Westfalen“ zurück.


