Ministerin Schopper würdigt gesellschaftliches Engagement von Kirche und Sport
- 23.02.2022 -
Stuttgart, (23.02.2022). Kultusministerin Theresa Schopper hat das hohe Potenzial der überwiegend ehrenamtlichen kirchlichen und sportlichen Arbeit für die Gesellschaft gewürdigt. Im Gespräch mit evangelischen und katholischen Kirchenvertretern und dem Landessportverband Baden-Württemberg erklärte Schopper am Montag (21.2.): „Die Kirche und der organisierte Sport sind verlässliche Partner, wenn es um den Erhalt und den Ausbau gesellschaftlichen Zusammenhalts während und nach der Pandemie geht“. Die Ministerin sagte auch die Schirmherrschaft zu einem interreligiösen Sportfest zu.
Quelle: gemeinsam-zeichen-setzen.de - eingebettet von www.ekiba.de
Angesichts gegenwärtiger Spaltungstendenzen, Ausgrenzungen und demokratiefeindlicher Strömungen hätten die Kirche und der Sport eine gemeinsame Aufgabe mit dem Land Baden-Württemberg, erklärte die Ministerin. Sie wolle sich auch zukünftig landespolitisch für Themen wie Persönlichkeitsentwicklung, Demokratiestärkung, Qualifizierung und Teilhabe stark machen.
Die beiden evangelischen Landeskirchen, die Diözesen Freiburg und Rottenburg-Stuttgart, der Landessportverband und ihre jeweiligen Mitglieder arbeiten traditionell in vielen Themenfeldern zusammen. Auf leitender Ebene gibt es seit 2019 die Arbeitsgemeinschaft „Kirche-Sport-Gesellschaftspolitik“. Gemeinsam wurden 13 Thesen zu überfachlichen Leistungen und zur gesellschaftlicher Verantwortung formuliert. Sie stehen unter dem Motto „Wir bewegen“ und sind Teil der Kampagne „Gemeinsam Zeichen setzen“.