Berichte aus dem Jahr 2013

Neue Kirchenälteste gewählt

Am Ersten Advent hat die Petrusgemeinde ihre Kirchenältesten neu gewählt, die gemeinsam mit Gemeindediakoninnen, Pfarrerin und Pfarrer die Gemeinde leiten. Der neue Ältestenkreis setzt sich zusammen aus den Mitgliedern: Dr. Jochen Beurer, Dr. Heiko Feurer, Beate Hahl-Hettler, Ute Hermann, Simone Hertlein, Elke Hirn, Melanie Hoffmann, Helmut Kühnle, Rudolf Leib, Christiane Lundbeck, Winfried Matt, Damaris Osthoff, Gemeindediakonin Jutta Reick, Hans Scherb, Pfarrerin Susanne Schneider-Riede, Gemeindediakonin Patricia Schneider-Winterstein, Pfarrer Dr. Christian Schwarz, Dr. Thomas Wengenroth und Burkhard Wulf. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Abschied von Pfarrerin i.P. Sonja Kantus

Am 29. September nahm die Petrusgemeinde Abschied von Pfarrerin im Probedienst Sonja Kantus, die ein halbes Jahr lang in der Petrusgemeinde tätig war. Mit auf den Weg bekam sie von der Petrusgemeinde einen symbolischen Petrus-Schlüssel.
Nicht nur das Hauptamtlichen-Team wird Frau Kantus' fröhliche Art und verlässliche Unterstützung vermissen. Vielen Dank und für die weiteren Stationen des Probedienstes alles Gute!

Pfarrerin Sonja Kantus (mitte) mit Petrus-Schlüssel

Neue Gottesdienstzeiten in der Petrusgemeinde

Der Ältestenkreis hat das gemeinsame Gottesdienstkonzept der neuen petrusgemeinde aufgestellt – ein besonders sensibler Punkt, weil hier Traditionen aufeinander treffen, die vielen ans Herz gewachsen sind. Folgende Überlegungen liegen dem zugrunde:

1.) Vielfalt der Orte: Auch zukünftig sollen neben den Gottesdiensten in der Stadtkirche regelmäßige Gottesdienste in Altwiesloch und Frauenweiler sowie im Gemeindezentrum West gefeiert werden; hinzu kommen Gottesdienste in den Altenheimen wie bisher.

2.) Vielfalt der Formen: Neben dem "klassischen" Gottesdienst soll es auch weiter die beliebten Musikalischen Vespern geben, außerdem regelmäßig Familiengottesdienste. Für alle, die es stattdessen etwas "beschaulicher" mögen, findet am selben Tag um 9.00 Uhr in der Pankratiuskapelle Altwiesloch ein Gottesdienst statt. Wegen der anhaltend erfreulich hohen Zahl an Taufen sollen samstagnachmittags zusätzlich besondere Taufgottesdienste gefeiert werden. Sonntagabends entsteht Raum für einen "anderen Gottesdienst" mit thematischem Schwerpunkt.

3.) Keine gegenseitige Konkurrenz: Es finden möglichst keine zwei Gottesdienste gleichzeitig statt. Alles andere wäre kein weiser Einsatz der wertvollen Arbeitszeit von Pfarrer(inne)n, Organist(inn)en und Kirchendiener(inne)n.

4.) Für den Kindergottesdienst gilt nichts anderes: Aus drei Orten wird einer: das Gemeindezentrum West (bzw. später das neue Gemeindehaus in der Friedrichstraße). Jeder Kindergottesdienst findet zur gleichen Zeit wie der "Erwachsenengottesdienst" statt.

5.) Gleicher Tag – gleiche Uhrzeit: Bislang wechselten die Gottesdienstzeiten zwischen 10 Uhr und 11 Uhr. Da steht man leicht zu früh oder zu spät vor der Kirchentür. Stattdessen wird es einen einheitlichen Beginn des Sonntagsgottesdienstes geben – 10.30 Uhr. Der Kompromiss bietet auch den Vorteil, dass Pfarrer(in) und Organist(in) nach dem 9.00-Uhr-Gottesdienst in Altwiesloch noch ohne Hektik rechtzeitig in der Stadtkirche eintreffen.

Das Konzept, das in der Gemeindeversammlung bereits ausführlich vorgestellt wurde, soll nun zunächst für ein Jahr zur Probe eingeführt werden. Der Ältestenkreis bittet darum, dem Konzept zuerst eine faire Chance und anschließend (gern auch kritische) Rückmeldungen zu geben.

Hausaufgabenbetreuung der Petrusgemeinde eingestellt

Leider musste das ehrenamtliche Team nach jahrelanger Zusammenarbeit mit der Sibylla-Merian-Schule die Hausaufgabenbetreuung mangels SchülerInnen zum neuen Schuljahr 2013/2014 beenden. Seit 2005 hatte diese in den Räumlichkeiten im Gemeindezentrum West stattgefunden.
Das fast kostenlose Angebot wurde in der letzten Zeit vor den Sommerferien nur noch von ein bis zwei Grundschülerinnen genutzt.
Schade, die Ehrenamtlichen hätten gerne weiterhin die Kinder betreut und ihnen bei ihren Hausaufgaben geholfen.

Familiengottesdienst und Eine-Welt-Kindergartenfest bei herrlichem Sommerwetter

Auch in diesem Jahr konnte der letzte Familiengottesdienst vor den Schulferien traditionell im Freien im Hof des Gemeindezentrums in der Dr. Martin-Luther-Straße stattfinden.

Diesen hatte das Kindergottesdienstteam gemeinsam mit Pfarrerin im Probedienst Kantus vorbereitet.
Das Thema war „Die Arche Noah“. Zur Einstimmung darauf sang die Gemeinde mit den Kindergottesdienstkindern unter Anderem das lustige Lied „Immer an der Wand lang“, in dem eindrücklich die beengte Situation der versammelten Tiere dargestellt wird. So fragen sich die Tiere zum Beispiel: „Noah, sag,…wo ist das Klo?“

Den Predigtteil bildete ein anrührend-heiteres, zum Nachdenken anregendes Pantomimenspiel nach einem Text aus dem Buch „An der Arche um Acht“ von Ulrich Hub. Die zahlreichen anwesenden Kinder und die Erwachsenen konnten miterleben, wie sich eine weiße Taube zusammen mit den anderen Tieren gar die Frage stellen musste: „Kann Gott in einem Koffer sein?“

Im Rahmen der Abkündigungen lud eine Kinder- und Erzieherinnengruppe schließlich zum anschließend beginnenden Sommerfest des „Eine-Welt-Kindergartens“ ein. Die „kunterbunte Zauberwelt“ sollte alle Festbesucher faszinieren.
Nochmals vielen Dank an alle, die Gottesdienst und Kindergartenfest mitgestaltet haben.

Arche Noah

KiGo-Ausflug in den Zoo

Zum Thema Tiere in der Bibel war natürlich nichts naheliegender als den Zoo in Heidelberg zu besuchen. Bei Super-Sonntagswetter und guter Laune gings mit S-Bahn und Bus direkt vor den Zoo und dann schnell zur Robbenfütterung - zum Glück hatte der dicke Athos großen Hunger! Als auch er endlich satt war, wartete schon Isabell Bender, unsere Zoo-Rangerin auf uns - zusammen mit Patrizia Schneider-Winterstein brachte sie uns die Tiere der Bibel sehr anschaulich näher. Erstaunliche Erklärungen zum Höcker der Kamele, den Fingern der Orang Utan oder dem Panzer der Schildkröten wurden immer wunderbar ergänzt mit anschaulichen, ja fühlbaren Dingen wie Knochen und Haaren. Und zum Schluss konnten sich alle noch mit einem Eis für die Rückfahrt stärken. Ein toller Ausflug - hat viel Spaß gemacht!

Im Zoo

Erste Petrusgemeinde-Kinderfreizeit

Alles wächst zusammen - auch an Stelle der beiden Kinderfreizeiten ist eine gemeinsame getreten. Und wieder zeigt sich, wie richtig der Zusammenschluss von Christus- und Johannesgemeinde war: als Petrusgemeinde ist es größer, bunter, besser. So viele Menschen wie noch nie tummelten sich deshalb vom 22. auf den 23. Juli in Tairnbach, sodass die Hütte gar nicht groß genug war, um alle zu fassen. Im Mittelpunkt des Ganzen stand übrigens der "Grusel-Wusel", den die Kinder schließlich tatsächlich zu Gesicht bekamen...

Die Zelte sind aufgebaut!

Ältestenkreis trifft wichtige Entscheidungen

Am 1. Juli 2013 hat der Ältestenkreis der Petrusgemeinde Herrn Dr. Christian Schwarz, bislang Pfarrer in Aglasterhausen, im Rahmen eines Wahlgottesdienstes zum neuen Inhaber der Pfarrstelle I der Petrusgemeinde Wiesloch bestimmt. Die Gemeinde freut sich sehr auf die gemeinsame Zeit!
Ebenfalls am 1. Juli hat der Ältestenkreis nach Anhörung der Gemeindeversammlung beschlossen, dass das neue Gemeindezentrum in der Friedrichstraße vom Architekturbüro Waechter + Wachter, Darmstadt, errichtet werden soll. Der Entwurf hatte zuvor den ersten Preis des ausgeschriebenen Architektenwettbewerbs gewonnen.

Aber der Reihe nach (Bericht von Alex Wolf):

Die evangelische Petrusgemeinde und die Innenstadt Wieslochs bekommen eine neue Mitte. Das Großprojekt heißt Neubau Gemeindezentrum und wird das aus dem Jahr 1958 stammende Gemeindehaus in der Friedrichstraße 5 und das Gemeindezentrum West in der Dr. Martin-Luther-Straße ersetzen. Am vergangenen Sonntag wurde in einer Gemeindeversammlung der Öffentlichkeit der Siegerentwurf vorgestellt.
 
Eine weitere Baustelle in der Gemeinde konnte im zuvor stattgefundenen Gottesdienst geschlossen werden. Die Nachfolge von Gemeindepfarrerin Gesche Kruse, die krankheitsbedingt aus ihrem Amt ausscheiden mußte, wurde mit der Kandidatur von Dr. Christian Schwarz vorbereitet. Der in München gebürtige Pfarrer Schwarz ist in Aglasterhausen seit 16 Jahren als Gemeindepfarrer tätig und hat sich nun auf die vakante Pfarrstelle beworben. Zu seiner Einführung folgt ein ausführlicher Bericht.
Spannend wurde es dann bei der Vorstellung der Entwürfe für den Neubau. Jürgen Schlechtendahl, Leiter Kirchenbau bei der evangelischen Landeskirche Baden, hat vorab die eingereichten sechs Vorschläge von Architektenbüros kommentiert, die für eine Angebotsabgabe angeschrieben wurden. In mehreren Runden hat eine Jury, bestehend aus dem Kirchengemeinderat, Vertretern des evang. Oberkirchenrates und der Stadt Wiesloch, von weiteren ehrenamtlichen Architekten aus der Gemeinde und auch Pfarrer Hafner von der katholischen Schwestergemeinde einen Entwurf des Architektenbüros Waechter + Waechter aus Darmstadt zum Sieger erklärt. Das Büro war schon mit Wettbewerben für den hessischen Landtag und auch für das Theater in Heidelberg erfolgreich. Die Aufgabe in Wiesloch war, unter einem Dach einen großen Saal, Gruppen- und Jugendräume und die Verwaltung der Kirchengemeinde unterzubringen. Erschwert wurden die Planungen durch die Lage des Grundstücks mit der Bebauungssituation der Innenstadt mit enger Kernbebauung zum Übergang in die westliche lockere Bebauung, der Grundstücksneigung und auch der Forderung der Stadt Wiesloch zur Vorhaltung von 23 Stellplätzen.
 
Neubau mit viel Funktionalität
Für die Jury war der Vorschlag von Felix und Sibylle Waechter vom gleichnamigen Architekturbüro aus Darmstadt ziemlich eindeutig der Sieger. Beide stellten ihre Konzeption vor:" Was ist ein Gemeindezentrum? Ein Ort der Begegnung und Kommunikation von vielen Menschen". Das Konzept der beiden Architekten, die mit ihrer Familie zur Präsentation nach Wiesloch gekommen waren, ist in einem Punkt besonders: Alle Räume sind ebenerdig angeordnet und es gibt keine Treppenhäuser. "Neben dem Aspekt der behindertengerechten Gestaltung haben wir es so geschafft, auf teuere Fluchtwege zu verzichten. Kreuzgangähnlich erschließen sich die einzelnen Bereiche um den zentralen Innenhof, der wieder einen Baum haben wird, und um den überhöhten Großen Saal in der Mitte als weiteres Zentrum", erläuterte Felix Waechter. Darauf geachtet wurde auch, dass die Traufhöhe zum derzeitigen Umfeld bleibt. Ein geschlossener Ring ist das angedachte Konzept: Der Eingang wird eingerückt in der Friedrichstraße hin zum Gebäude Dannheimer sein. Ein großes Foyer öffnet sich daraufhin. Zur Seite der Badgasse befinden sich die Verwaltungsräume. Im südlichen Gebäudeflügel sind die Nebenräume und Toiletten platziert. Die Gruppen- und Jugendräume, flexibel teilbar durch mobile Wandelemente, befinden sich an der Bergstraße. Die Küche schließt sich an zur Friedrichstraße. Der Große Saal soll in der Mitte des Grundstücks bleiben: "Die raumakustisch notwenige Überhöhung bildet den städtebaulich markanten Höhepunkt in der Außenwirkung. Innen- und Hofraum verschmelzen durch die raumhohen Schiebefenster. Zum Foyer kann der Saal über die volle Stirnseite geöffnet werden zur vielfältigen Nutzung bei Festen und Veranstaltungen", beschrieb Architekt Waechter seine Vorstellungen. Das Haus solle auch mit seiner Außenkonzeption Offenheit darstellen: Alle Fenster sind raumhoch mit Glasfenstern ausgestattet. Selbstverständlich sind die Umwelt- und Nachhaltigkeitsgedanken beim Neubau auch berücksichtigt worden: Passivhausstandard und leicht geneigte, begrünte Dachflächen machen wirtschaftlich und optisch den Neubau zu einem besonderen Objekt in der Innenstadt.
 
Startschuss mit weiterer Planungszeit
"Wir haben uns für ein Konzept entschieden, die Arbeit geht nun erst los", so Dr. Andreas Berthold, Leiter der Gemeindeversammlung. Der Start müsse nun noch vom Kirchengemeinderat festgelegt werden. Der Leiter Kirchenbau der Landeskirche Schlechtendahl konkretisierte: "Ein Jahr Planung, ein Jahr Bau - wenn alles gut läuft". Seiner Erfahrung nach beginne nun die eigentliche Konkretisierung der Pläne, bei denen noch einige "Schleifen" zu drehen sind: "Wir sind noch in Verhandlungen wegen der Parkplätze und müssen auch die Situation des Bauuntergrunds noch klären." Viele Detailfragen kamen im Verlauf der Gemeindeversammlung von den vielen Anwesenden, die als Anregungen in die weitere Planungen als Hausaufgaben einfließen werden. Die eingereichten Entwürfe und das Modell des Neubaus sind in der Stadtkirche tagsüber noch diese Woche ausgestellt.

Vorstellung des Siegerentwurfs zum neuen Gemeindehaus

Frauenweiler KirchenBierGarten 2013

am 11.6. gab's dann im Gemeindehaus Frauenweiler gleich den nächsten event - Da wurde eingeladen zum sommerlichen KirchenBierGarten im Rahmen der Begegnung im Stadtteil. Es sollte ein geselliger Abend bei Vesper und Bier aus Kirchen- und Klosterbrauereien werden, und es wurde ein herrlicher Sommerabend auf der Terrasse, der aus der ganzen Umgebung reichlich Gäste anlockte. Es gab eine reiche Auswahl leckerer Biere und zumeist deftiges Hausmacher Vesper, aber auch feine Zutaten und Käse. Schön sich hier mal völlig entspannt zu treffen und ein herzliches Dankeschön den rührigen Mitarbeitern in Frauenweiler, die uns das auf leckere Art ermöglicht haben.

Gemeindefest – klein aber oho !

am 9.6. fand unsere erstes Petrus-Gemeindefest statt – aufgrund der vielen Umstellungen und anderen Aktivitäten war es leider nicht möglich ein Gemeindefest zu veranstalten, wie es die frühere Johannesgemeinde gewohnt war. Aber trotzdem sollte ein Zeichen gesetzt werden, dass wir nun zusammen gehören und auch zusammen feiern können.
Also hat sich der Festausschuss etwas verstärkt und in diesem Rahmen ein schönes Fest veranstaltet. Es gab Einladungen auf allen Schienen und der Petruskopf war deutlich präsent. Und dann begann das Fest mit einem regnerischen Morgen und einem Familiengottesdienst für die ganze Gemeinde. Zwar mit etlichen kindgemäßen Anteilen und einer Mitmachgeschichte von den 5 Broten und 2 Fischen, aber dann wurden auch noch Robert und Silas getauft und der Posaunenchor spielte fast um die Wette mit der Orgel! - Beim Teilen des Brotes blieb wie in der Geschichte körbeweise Brot übrig, aber das war eine Wegzehrung zum Gemeindehaus in der Friedrichstraße und eine kleine Ergänzung zum Mittagessen. Die hätte es natürlich nicht gebraucht, denn viele fleißige Hände hatten alles fein und lecker vorbereitet, so dass man es sich gut gemütlich machen konnte und es sich schmecken ließ.
Und dann hat auch noch das Wetter gut mitgespielt und so konnten auch die Eltern kleiner Kinder ruhig bei einem Kaffee sitzenbleiben. Die Kinder falteten, malten und angelten Fische und es gab auch noch andere Spiele zu denen sich auch mancher Ältere hinreißen ließ. Jedenfalls hat alles prima geklappt und es war ein gelungenes Fest – klein aber oho!

Gemeindewanderung am 5.5.2013

Bei gutem Wetter wanderten wir am Königstuhl im „Wald der Bäume“. Vorbei an der Rhododendron Anlage, dem Gaisbergturm, erbaut 1876, mit herrlichem Blick in die Rheinebene, über schöne Waldwege und natürlich mit dem Blick auf viele verschiedene Bäume aus aller Welt die mit ihrem Namen und ihrer Herkunft beschildert sind. Darunter befinden sich unter anderem die Weymouthskiefer, die Japanische Lärche, die Schwarzkiefer, die große Küstentanne, Mammutbäume und besonders eindrucksvoll, der markierte Umfang des größten Baumes der Erde. Herr Klein, seit Jahren ein treuer Mitwanderer fühlte sich auf dieser Wanderung sichtlich wohl, da er dieses Gebiet doch sehr gut kannte. Am Ende unseres Rundweges kehrten wir noch in die Gutsschänke“ Bierhelder Hof“ ein. Zufrieden von den vielen Eindrücken fuhren wir als Fahrgemeinschaft wieder nach Wiesloch zurück.

Frühlingswanderer

Pfarrstelle I der Petrusgemeinde ausgeschrieben

Die seit der Erkrankung von Pfarrerin Kruse nicht mehr besetzte Pfarrstelle I der Petrusgemeinde ist jetzt wieder ausgeschrieben worden. Zum 1. September soll sie mit einer Pfarrerin oder einem Pfarrer besetzt werden. Die Ausschreibung kann im Gesetzes- und Verordnungsblatt der Landeskirche (ab Seite 91) eingesehen werden. Wir freuen uns auf zahlreiche Bewerbungen!

Die Stellenausschreibung ist veröffentlicht

Konfirmation 2013

Der allererste Jahrgang: zum ersten Mal begingen Jugendliche in der neuen Petrusgemeinde Wiesloch ihre Konfirmation, das feierliche "Ja" zur Taufe. Das Foto zeigt die Konfirmandinnen und Konfirmanden vor dem Konfirmanden-Gesprächsgottesdienst.

Der Konfi-Jahrgang 2012/2013

Vergnüglicher Quiznachmittag

Am 22.2.2013 fand im Gemeindezentrum West wieder planmäßig der „Frauentreff“ (=ehemaliger Kreis jüngerer Frauen) statt. Auf dem Plan stand eigentlich „Singen mit Pfarrerin Kruse“, was aber aus bekannten Gründen nicht mehr stattfinden konnte.
Aber wir waren ja darauf vorbereitet.
In fröhlicher Runde wurden bei Kaffee und Kuchen Rätsel gelöst.
Natürlich war da Teamarbeit angesagt. Oder hätten Sie auf Anhieb gewusst, dass sich beim Märchen-Quiz hinter “leichte Handverletzung führt zu Massenhypnose“ das „Dornröschen“ verbirgt, oder, dass man beim Blumen-Quiz „Vaters zweite, etwas klein geratene Frau“ das „Stiefmütterchen“ meint? Oder, dass man beim Süßigkeiten-Quiz unter „musikalischem Getreide“ „Popcorn“ versteht?
Wir hatten jedenfalls viel Spaß, es wurde viel gelacht. Den Siegerinnen winkte als Preis eine „winzige Flasche Sekt“, welche dann auch gemeinsam geleert wurde.
Unser vergnüglicher Nachmittag endete viel zu schnell.

Nun noch „ein Hinweis in eigener Sache“:
Leider fällt am Freitag, 22.03.2012, das Osterbasteln aus, da die Dame, die dies anleiten wollte, bis dahin noch nicht aus Australien zurück ist.
Dafür treffen wir uns aber am Samstag, 23.03.2013, um 15.00 Uhr zum gemütlichen Beisammensein im Café Haus Kurpfalz.

Abschied von Pfarrerin Gesche Kruse

Am 15. Februar verabschiedete die Petrusgemeinde ihre Pfarrerin Gesche Kruse, die wegen einer schweren Erkrankung auf ihre Pfarrstelle verzichten musste.

Frau Kruse schreibt uns:

Allen, die den Gottesdienst und das Beisammensein anlässlich meiner Verabschiedung mitgefeiert und mitgestaltet haben, sage ich einen herzlichen Dank. Das Wiedersehen und gemeinsame Feiern hat gutgetan. Die vielen Zeichen der Verbundenheit, die Gespräche, guten Wünsche und Geschenke haben mich getröstet und gestärkt für den weiteren Weg.
Ihre
Gesche Kruse


Wenigstens ein klein wenig geschlossen wird die schmerzliche Lücke dadurch, dass die Landeskirche uns Pfarrerin im Probedienst Sonja Kantus zur Mithilfe im Pfarrdienst zugewiesen hat. Zum 1. September wird die Pfarrstelle I der Petrusgemeinde dann neu ausgeschrieben.

Gemeindediakonin Jutta Reick, Pfarrerin Sandra Alisch, Gemeindediakonin Patricia Schneider-Winterstein, Pfarrerin Gesche Kruse, Dekanin Annemarie Steinebrunner, Pfarrerin Susanne Schneider-Riede

Neubau des Gemeindehauses wirft seine Schatten voraus

Nein, der Abriss des Gemeindehauses hat noch nicht begonnen - und doch sind in der Friedrichstraße schon Bagger im Einsatz. Der Baugrund, auf dem das neue gemeinsame Gemeindezentrum der Petrusgemeinde stehen soll, muss nämlich genau untersucht werden, bevor die Ausschreibung des Architektenwettbewerbs erfolgen kann. Deutlich wurde jedenfalls: es geht voran!

Im Hof des Gemeindehauses werden Proben genommen

Petrusgemeinde sammelt "Ziegen für Kenia"

Jede der gebastelten Ziegen, die während der Weihnachtszeit in den Kirchen der Petrusgemeinde aufgestellt wurden, steht für 500 Euro Spenden zu Gunsten des Projektes von Brot für die Welt "Ziegen für Kenia". Die Spendenfreude war aber so groß, dass wir mit dem Basteln kaum hinterherkamen: genau 26.222,58 Euro (Stand 04.02.2013) gingen für den guten Zweck ein! Damit kann das evangelische Hilfswerk in Kenia eine ganze "Wieslocher Herde" von Ziegen finanzieren, und die notleidenden Menschen werden sich so selbst versorgen können und nicht mehr von Unterstützung abhängig sein. Herzlichen Dank an alle Spenderinnen und Spender!

Jede Ziege symbolisiert 500 Euro an Spenden!

AG Öffentlichkeitsarbeit geht weitere Projekte an

Am 2. Januar hat die AG Öffentlichkeitsarbeit ihren Arbeitsplan fürs neue Jahr beschlossen. Neben dem Ausbau dieser Homepage steht vor allem die Erarbeitung der Logos für Kirchen- und Pfarrgemeinden auf dem Programm.

Die AG Öffentlichkeitsarbeit der Kirchengemeinde

 

 
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