2020

Ein neues Kindergottesdienstformat der evangelischen Petrusgemeinde

Kindergottesdienst Unterwegs

Nach 11 Folgen Online-Kindergottesdiensten zuhause, geht es jetzt nach draußen, in die Natur. An besonderen öffentlichen Plätzen wird bis zu den Sommerferien zu interaktiven Gottesdiensten „Rund um die Schöpfungsgeschichte“ eingeladen.

Am kommenden Sonntag, den 26.6. beginnt der 1. Erlebnisgottesdienst mit dem Schöpfungselement „Wasser“.

Ort des Geschehens ist die Leimbachinsel (am Radweg der Leimbachroute, zwischen ehemaligem Postgelände und Eine-Welt-Familienzentrum).
Von 10 bis 19 Uhr sind verschiedene Stationen aufgebaut, an denen individuell und eigenständig Gottesdienst erlebt werden kann.
Seid alle herzliche eingeladen! - Wir freuen uns auf euch!

Euer Petrus und das KiGo-Team

 

Erfahrungen mit Online-Gottesdiensten

Umbruch bei den traditionellen Gottesdiensten? Erfahrungen in der Petrusgemeinde mit Online-Übertragungen
Ton, Klappe, Kamera läuft: So hört man es oft am Set von Filmen, bevor es dann mit der Aufzeichnung ernst wird. Durch die Corona-bedingten Verbote von öffentlichen Gottesdiensten konnten sich die Verantwortlichen in der evang. Petrusgemeinde aber gar keine Zeit lassen, um einen ausführlichen Drehplan zu entwickeln – schnelle Improvisation war angesagt statt ausführlicher Vorbereitung. Zum kommenden Pfingstsonntag wird es wieder einen „echten“ Gottesdienst in der Stadtkirche geben – zusätzlich aber auch parallel als Life-Übertragung auf YouTube.
 
„Die Entscheidung, Videos von den Gottesdiensten ins Netz zu stellen, ist relativ spontan gefallen“, blickt Gemeindepfarrer Dr. Andreas Blaschke in den März zurück. Ohne großen Anspruch habe man auf die Schließung reagiert und mit der Dekanin des Kirchenbezirks Südliche Kurpfalz, Annemarie Steinebrunner, begonnen, kurze Gottesdienste zu den jeweiligen Sonntagen aufzuzeichnen. Schnell seien aber auch Szenen mit musikalischen Beiträgen von Kirchenmusikdirektor Christian Schaefer an der Orgel oder weiteren Ehrenamtlichen an Instrumenten und Gesang dazugekommen und Anspruch und Qualität mit der Zeit gewachsen. Für Blaschke ist aber wichtig, dass kein Gottesdienst seit dem Lockdown ausgefallen ist: „Die Videoübertragung hat uns neue Wege eröffnet und wir haben mehr Menschen damit erreicht als gedacht: Über das Netz kommen wir auch zu denen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht zum Gottesdienst kommen können oder weit weg wohnen. Deshalb haben wir uns nun entschlossen, mit einem Team von Ehrenamtlichen den Gottesdienst nach der Lockerung an Pfingsten immer live zu übertragen.“ Auch die Video-Version des Kindergottesdienstes sei mehr als erwartet gut angeschaut worden, was den Entschluss bestärkte.
 
Mit dem Pfingstsonntag wird es für 36 Einzelpersonen oder entsprechend doppelt so viele bei Paaren wieder möglich, „analog“ dabei zu sein. „Es wird keine Anmeldeliste geben, wir haben sehr große Abstände eingeplant in der Stadtkirche, wo eigentlich für über 500 Menschen Platz ist, aber auch keinen Gesang, und dazu die Bitte des Maskentragens“, so Blaschke zur Vorbereitung. Auch wird der Gottesdienst kürzer als gewohnt sein und ohne Abendmahl. Man lege aber großen Wert auf die Option, wieder in der Gemeinschaft zu feiern und zu erleben. „Wir freuen uns auch über alle, die online dabei sein werden“, so der Gemeindepfarrer.
 
Auch für Dekanin Steinebrunner war von absoluter Schließung nie die Rede: "Kirche ist da - mit Abstand und Kreativität. Es ist ganz unterschiedlich, wie Gemeinden damit umgehen und wie sie das Schutzkonzept umsetzen. Manche haben schon öffentliche Gottesdienste gefeiert, manche fangen wie die Petrusgemeinde an Pfingsten an, manche werden gar keine öffentlichen Gottesdienste während Corona anbieten, weil das Schutzkonzept in den vorhandenen Räumlichkeiten schwer umzusetzen ist.“ Auch wenn Gemeinden im Kirchenbezirk jetzt öffentliche Angebote machten, setzten sie in der Regel ihre neu entwickelten Formate dennoch fort (Online-Gottesdienste, Gottesdienste to go, Telefongottesdienste), um möglichst für viele erreichbar zu sein. Wobei es für Steinebrunner eher um Neues als um Vergleiche gehe, denn die Andachten sind etwas anderes als die gewohnten Gottesdienste. Dennoch sei es gut, sich zu sehen und sich als Gemeinschaft auf Abstand und doch verbunden zu erleben. „Auf jeden Fall freue ich mich, an Pfingsten in der Stadtkirche Menschen zu sehen und mich mit ihnen verbunden zu fühlen und gemeinsam zu beten – und alle anderen live auf YouTube zu wissen“, lädt die Dekanin ein.

aus einem Artikel von Alex Wolf für die Wiewo/RNZ.

 

Gottesdienste in der Petrusgemeinde

Ab dem 10. Mai besteht von den gültigen Bestimmungen her die Möglichkeit, wieder Gottesdienste in den Kirchen zu feiern – allerdings unter strengen Auflagen. Ein Sicherheitsabstand von zwei Metern und daher nur etwa 50 Mitfeiernde, der Verzicht auf Gemeindegesang und Abendmahl, die Nutzung von Atemschutzmasken, ein stark verkürzter Ablauf und anderes mehr sind bis auf Weiteres Pflicht. All das verändert den Charakter des Gottesdienstes und schränkt vor allem den Kreis der möglichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein.

Zugleich wird seit dem Anfang der Krise jeder Gottesdienst und Kindergottesdienst im Vorfeld kreativ und ansprechend aufgezeichnet und lädt auf dem YouTube-Kanal der Petrusgemeinde pünktlich an jedem Sonntagmorgen zum Mitfeiern ein. Dieses Angebot wird sehr gut und dankbar angenommen, gerade auch von Menschen, die zu einer Risikogruppe gehören und deshalb Menschenansammlungen meiden sollen.

Um auch in Zukunft niemanden aus Platzgründen vom Gottesdienst auszuschließen, hat der Ältestenkreis der Petrusgemeinde in seiner Sitzung am 7. Mai beschlossen, vor dem Neustart der Vor-Ort-Gottesdienste zunächst die technischen Voraussetzungen zu schaffen, um diese Feiern dann live aus der Kirche ins Internet übertragen zu können (»Streaming«). Damit wird sowohl den Mitfeiernden auf den begrenzten Plätzen in der Stadtkirche als auch weiterhin allen Mitfeiernden an den Bildschirmen die Teilnahme an »ihrem« Gottesdienst ermöglicht.

Als Starttermin für diese vor Ort gefeierten und zugleich live auf YouTube gestreamten Gottesdienste ist derzeit der Pfingstsonntag (das »Fest der Kirche«), also der 31. Mai geplant. Die Petrusgemeinde wird in der Presse, in ihren Schaukästen und hier auf der homepage über den aktuellen Stand der Vorbereitungen informieren. Auf jeden Fall kann auch weiterhin an jedem Sonntag verlässlich über den YouTube-Kanal mitgefeiert werden!

Unter der Woche lädt die geöffnete Stadtkirche zu Stille und Gebet ein – die letzte Zeit noch mit einem sicht- und spürbaren 23. Psalm: »Der Herr ist mein Hirte«, der im Chorraum aufgebaut war - auf Pfingsten gibt dazu eine neue, passende Aktion - sicher interessant mal reinzuschauen!

Spendenaufrufe

Den wieslocher Verein Bildung und Begegnung Palästina erreichte ein Hilferuf von den beiden evangelisch-lutherischen Schulen bei Betlehem, die der Verein schon seit Langem unterstützt. Infolge Corona sind die Schulen geschlossen, das Gästehaus leer und viele Menschen haben haben ihr Einkommen verloren, so dass auch das Schulgeld ausbleibt. Um niemand entlassen zu müssen sind die Schulen nun auf Spenden angewiesen, zu denen der Verein gerne beitragen will.
Mehr Information sowie die Bankverbindung finden Sie im aktuellen Newsletter:

 
Icon BuBP Newsletter (404KB)
Newsletter-S-2020.pdf

Infolge Corona bittet auch die Landeskirche um Spenden:

Wenn Sie Hilfsangebote für Corona-Notfälle in Baden und weltweit unterstützen wollen, ist das möglich auf www.ekiba.de/coronaspenden.

Wenn Ihnen die regulären sonntäglichen Kollektenzwecke am Herzen liegen, können Sie dafür online spenden auf www.ekiba.de/kollekten.

Vielen Dank im Voraus für Ihre Gaben.

 

Corona-Geschichte zum Schmunzeln

es erreichte uns eine Geschichte von Pfr. Dr. Christian Schwarz - aus aktuellem Anlass verfasst und an den Trevi-Brunnen im Rom erinnernd:

Trevi in Wiesloch

Niemals hätte sich die Plexiglas-Industrie am Anfang des Jahres einen solchen Hype erträumen lassen. Inzwischen sind die durchsichtigen Scheiben allgegenwärtig: im Baumarkt und in der Bäckerei, am Marktstand und im Lebensmitteldiscounter.
Bei einer der großen Ketten, die ihre Kundschaft derzeit mit Lobeshymnen über diejenigen Werktätigen berieseln lassen, die für Warennachschub sorgen (hat das früher irgendjemanden interessiert?), hat man die Kassiererinnen durch eine Plexiglasscheibe von den Kunden getrennt. Diese ist durch mehrere Verschraubungen mit dem Tresen verbunden, über den das Förderband läuft. Allerdings blieb dabei ein Spalt von etwa einem halben Zentimeter, da der Tresen oberhalb der Befestigungspunkte etwas zurückspringt. Dort, gut sichtbar, sammeln sich Münzen, die auf dem Weg von der Kundenhand in die Kassierhand abstürzen. Sie enden in diesem Spalt, unerreichbar selbst für den dünnsten Finger.

Sollten sich krisenbedingt immer mehr Münzen dort ansammeln, wird irgendwann zu überlegen sein, was mit dem Geld passieren soll. Womit sich die Frage erhebt: Wem gehört dieses Geld eigentlich? Psychologisch gesehen ist die statistische Wahrscheinlichkeit höher, dass es Kunden aus der Hand fällt, da diese a) weniger routiniert im händischen Geldtransfer sind und b) tendenziell nervöser aus Angst vor Ansteckung als die Kassiererinnen, die ihrer Arbeit grundsätzlich nur behandschuht nachgehen.
Damit wäre eine Rückgabe an die ursprünglichen Besitzer aus praktischen Gründen allerdings ausgeschlossen.

Möglicherweise jedoch gelangen die Münzen sogar absichtlich dahin - Votivmünzen, die freiwillig in den Graben geworfen werden als Gabe für die Götter mit der Absicht, Böses abzuhalten … wer weiß schon, was an archaischen apotropäischen Riten in einer Phase fundamentalen Ausgeliefertseins wieder fröhliche Urständ feiert …

Im Trevi-Brunnen in Rom, wo nur rückwärts und über die Schulter geworfen werden darf, fischen städtische Angestellte jährlich die Münzen aus dem Wasser. Im Jahr 2013, so weiß Wikipedia, sollen dort 1,2 Millionen zusammengekommen sein. Die als Spende an die Caritas flossen.

(Chr. Schwarz, April 2020)

 

Die Osterkerze, ein Geschenk unserer katholischen Geschwister

Eine gute Tradition seit langer Zeit: Die Osterkerze, ein Geschenk unserer katholischen Geschwister.
Dieses Jahr ist das Motto der Osterkerze „Die Welt trifft sich bei Gott!“
Auf der Kerze sehen wir unsere Weltkugel. Von ihr aus geht ein Weg Richtung Kreuz. Der Weg ist nicht geradlinig. Wie ein Wirbelsturm zieht sich der Weg über die Kerze. Unser Lebensweg ist nicht geradlinig. Er kann einfach sein, aber auch stürmisch. Manchmal sieht er einfach aus, und ist doch beschwerlich.
Wir sehen auf der Kerze drei Menschen, die sich auf den Weg gemacht haben. Auf unserem Weg begegnen wir immer wieder anderen Menschen, aber auch Gott – im Kindergarten, in der Schule, im Verein, im Altenheim, in der Familie, in der Kirche – Der Weg führt uns zum Kreuz – zu Jesus. Wir sind nicht allein auf unserem Lebensweg. Egal wie einfach oder beschwerlich, stürmisch er ist. Er führt doch immer wieder zu Gott.
In dieser schwierigen Zeit, in der wir uns gerade befinden, ist es um so tröstlicher zu wissen, dass wir Gott trotz allem begegnen dürfen und er bei uns ist.
In diesem Sinne wünschen wir Ihnen eine gesunde, friedliche und besinnliche Osterzeit.
(Eva-Maria Wallmann für die Seelsorgeeinheit Wiesloch-Dielheim)

 

Staatspreis Baukultur für Gemeindehaus Friedrichstraße

Erneut ist das Gemeindehaus der Petrusgemeinde ausgezeichnet worden: mit dem Staatspreis Baukultur des Landes Baden-Württemberg in der Kategorie "Bauten für kirchliche Nutzungen"! Näheres hier im Film (ab Minute 41:31).

Rund um die Konfirmationen 2020 und 2021 in der Petrusgemeinde

Konfirmation 2020: Aufgrund des Corona-Virus müssen wir leider unsere Konfirmationsgottesdienste, Sa 16.05. und So 17.05. verschieben. Auch der Gesprächsgottesdienst am Sa 09.05. wird verschoben. Das Konfirmandenwochenende in Neckarzimmern im April muss leider ganz entfallen.
Sobald neue Termine festliegen, werden sie sofort bekannt gegeben.

Konfirmation 2021: Der Infoabend und die Anmeldung für den kommenden Jahrgang zur Konfirmation 2021 muss leider aus oben genannten Gründen ebenfalls ausfallen. Die Jugendlichen, die bereits eine Einladung zu der Veranstaltung bekommen haben, bekommen in den nächsten Tagen noch einmal Post mit Infomaterial und den Anmeldeformularen. Wer keine Post erhalten hat, sich aber für den Konfirmationsunterricht interessiert, lädt sich hier den Infobrief und die Anmeldeformulare herunter oder meldet sich bitte im Pfarramt: 06222-2234. Wir freuen uns!

 
Icon flyer (2.4 MB)
hallo_konfi.pdf
Icon Infobrief (403KB)
20.03.20_ infobrief_ schriftliche_kuanmeldung.pdf
Icon Anmeldeformular (775KB)
20.03.20_anmeldeformular_termine_KU.pdf

Achtung - Corona-Virus:

Petrusgemeinde Wiesloch – Änderungen wegen Corona-Virus - Stand 13. März 2020:
Vor dem Hintergrund der aktuellen Verordnungen und Empfehlungen aus Politik und Landeskirche beschließt der Ältestenkreis (Ende der Osterferien) folgende Maßnahmen - bis einschließlich 19. April 2020:
1. Wir feiern weiterhin sonntags um 10.30 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche - ohne Abendmahl, Taufen und ohne Kirchenkaffee.
Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 95 Personen begrenzt. Dazu wird ausschließlich der Haupteingang als Eingang genutzt und die Mitfeiernden werden um weite Sitzabstände gebeten.
Alle anderen Gottesdienste, wie z.B. KiGo, Himmelweit, ökumenisches Friedensgebet und ökumenische Morgenandacht sowie die Gottesdienste in Frauenweiler und Pankratius entfallen.
Der ökumenische Gottesdienst am 15. März entfällt, wir feiern einen „normalen“ Sonntagsgottesdienst.
Die Jubelkonfirmation am 29. März wird verschoben.
2. Unsere Kindertagestätten und das Familienzentrum sind ab Dienstag bis einschließlich 19. April geschlossen.
3. Alle Gruppen, Kreise und Chöre, die im Gemeindehaus Friedrichstr. 5 und im Gemeindehaus Frauenweiler stattfinden, pausieren vorerst.
Die ökumenische Bibelwoche, Konzerte wie das Posaunenchorkonzert am 22.03., Vorträge, Lesungen, etc. werden abgesagt.
Die Gremien und Ausschüsse sprechen sich ab, inwieweit sie tagen.
4. Der Besuchsdienst macht keine Besuche, sondern wirft die Post ein oder telefoniert, wo möglich, mit den Geburtstagskindern.
Leider trifft der Corona-Virus gerade ältere, angeschlagene und chronisch kranke Menschen, die gerade unseren Besuch benötigen. Die Gemeindeglieder werden gebeten so gut es geht Kontakt zu halten, z.B. per Telefon und nicht zu zögern, die Hauptamtlichen oder die Mitglieder des Ältestenkreises anzusprechen, wenn Hilfe benötigt wird.
5. Das Pfarramt und die Gemeindeverwaltung bleiben zu den üblichen Zeiten geöffnet. Die Hauptamtlichen sind selbstverständlich jederzeit ansprechbar.

 

"Erklärung von Lesbos"

„Unsere Kommunen, unsere Städte, unsere Landkreise und Kirchengemeinden, müssen Zufluchtsorte für alle Menschen bleiben, die Anspruch auf Hilfe und Schutz haben.“ erklären die Teilnehmenden einer gemeinsamen Delegation von Städten, Ländern, Evangelischer Kirche in Deutschland (EKD) und der SEEBRÜCKE.
>> Alle Forderungen ihrer „Erklärung von Lesbos“ im Wortlaut <<

 

Einladung zum Weltgebetstag

Am Freitag, dem 6. März laden Frauen aller Konfessionen zu einem ökumenischen Gottesdienst am diesjährigen Weltgebetstag ein. Das Gebet soll gewissermaßen um den Erdball wandern, und Frauen in mehr als 120 Ländern miteinander verbinden. Das diesjährige Motto lautet "Steh auf und geh". Der Gottesdienst ist von Frauen aus Simbabwe gestaltet worden, die auch die gesamte Kollekte für ihre Hilfsprojekte erhalten. In Wiesloch findet der Gottesdienst um 19 Uhr in der Dreifaltigkeitskirche statt.

 

Cappella vocale singt in der Stadtkirche Wiesloch

Am Samstag, 7. März 2020 um 18.00 findet in der evangelischen Stadtkirche Wiesloch ein Chorkonzert mit der Cappella vocale, dem Kammerchor des Kirchenbezirkes Südliche Kurpfalz statt.
 
Der Psalmvers „Cantate Domino- Singet dem Herrn!“ bildet das Motto des Konzertes und wird in einer anspruchsvollen Vertonung des bekannten zeitgenössischen englischen Komponisten John Rutter zu hören sein. Ebenfalls von John Rutter erklingen das meditative „Open thou mine eyes“ sowie drei schwungvolle Orgelstücke. Weiterhin stehen Chor- und Orgelwerke vom Barock bis zum 20. Jahrhundert auf dem Programm, unter anderem von Heinrich Schütz, Dietrich Buxtehude, Albert Becker und dem Karlsruher Kirchenmusiker Hans Martin Corrinth.
 
Die Cappella vocale ist ein gut 20-köpfiges Ensemble aus erfahrenen Sängerinnen und Sängern verschiedener Chöre des Kirchenbezirkes, das sich einmal monatlich zu einem Probenwochenende trifft. Es steht unter der Leitung von Bezirkskantor Detlev Helmer (Schwetzingen) und Kantor Christian Schaefer (Wiesloch), die beide auch an der Orgel zu hören sind.
 
Ein weiteres Mal präsentiert der Chor sein Programm am Sonntag, 8. März um 18.00 in der evangelischen Kirche Plankstadt. Der Eintritt zu beiden Konzerten ist frei, um eine Spende zur Kostendeckung wird gebeten.

 

Erneute Auszeichnung für F5

Das Gemeindehaus F5 wurde von der Architektenkammer Baden-Württemberg mit einem Preis für Beispielhaftes Bauen ausgezeichnet.

Mit sieben Texten aus dem 5. Buch Mose unterwegs!

Vergesst nicht - Wie oft vergessen wir, wo wir das Auto geparkt haben, den Schlüssel hingelegt, etwas Notwendiges einzukaufen. Vergesst nicht – das ist eine wichtige Aufforderung im 5. Buch Mose. Vergesst Gott nicht, seine Weisungen, seine Liebe, seine Sorge, seine Gegenwart, seine Forderungen - damals wie heute aktuell. Säkularisierung greift nicht erst heute um sich, sie war schon immer da. Wir heute spüren es möglicherweise deutlicher, und hören und lesen davon, erfahren es in unseren Gemeinden. Auch deshalb sind die Texte aus dem 5. Buch Mose so aktuell. In der Bibelwoche lesen wir die Texte in einem großen Abstand zu der Zeit, in der sie geschrieben worden sind. Wir lesen sie heute und verstehen sie mit unseren Möglichkeiten und Grenzen. Wir fragen danach, was sie uns zu sagen haben. Vergesst nicht – zu kommen!
Die Abende finden Montag 16.03., Mittwoch 18.03. und Freitag, 20.03., jeweils um 19.30 Uhr im Gemeindehaus St. Laurentius statt, der Eröffnungsgottesdienst am 15.03., um 10:30 Uhr in der ev. Stadtkirche.

 

Lift up your Voice - rejoice, rejoice!
Gospelprojektchor im Februar 2020 in Wiesloch

Wer hat Lust, neue Gospelsongs aus Baden kennenzulernen? Die Rainbow Singers, der Pop- und Gospelchor der evangelischen Kirchengemeinde Wiesloch, veranstalten im Februar 2020 wieder einen vierteiligen Gospelworkshop.
 
Unter der Leitung von Christoph Georgii, dem Popmusikbeauftragten der badischen Landeskirche, werden dann Chorarrangements seiner Band ENAIM (enaim.de) einstudiert. Die Songs der Band sind ursprünglich alle für Chorworkshops entstanden und haben so bereits Eingang in das Repertoire zahlreicher Gospelchöre gefunden.
 
Der Workshop besteht aus drei Proben, die jeweils donnerstags, am 6., 13. und 20. Februar von 20.00 bis 21.30 im evangelischen Gemeindehaus in der Friedrichstraße 5 in Wiesloch stattfinden, und dem Abschlussgottesdienst am Sonntag, 23. Februar um 10.30 in der Stadtkirche, den der Projektchor zusammen mit Christine Wiechmann (Gesang) und weiteren Mitgliedern von ENAIM gestaltet.
 
Eingeladen zum Mitsingen sind alle, die schon einmal in einem Chor gesungen haben, aber auch alle, die einmal etwas Neues ausprobieren wollen. Notenkenntnisse und Chorerfahrung sind nicht erforderlich!
 
Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos. Zur besseren Planung melden sich Interessierte bitte bis zum 1. Februar an beim Leiter der Rainbow Singers, Kantor Christian Schaefer, unter 06222 387275 oder per E-Mail christian.schaefer@kbz.ekiba.de.

 

aktuelle Einladung:

Bei unserem anderen Gottesdienst beschäftigt sich das Team um Pfarrer Blaschke dieses Mal mit einer weiteren Landschaft.
Beim Thema "Küste - Auf zu neuen Ufern" wird das Team von der »himmelweit«-Band und die Rainbow Singers musikalisch unterstützt.
Hinterher bietet sich wieder die Möglichkeit, bei kleinen Köstlichkeiten miteinander ins Gespräch zu kommen.

Icon flyer (467KB)
berge im schweigen_frauen
Icon flyer (787KB)
berge im schweigen_männer

Petrusgemeinde sammelt

 

 
top